AGB's

Hollywood Show - Express

Show & Eventservice

Allgemeine Geschäftsbedingungen



1. GAGE Die Gage ist unmittelbar vor dem Auftritt an den Auftragnehmer oder eine von dem Auftragnehmer bevollmächtigte Person in Bar (Bargeld) auszuzahlen. Der Auftraggeber ist nicht berechtigt. lrgend welche Abzüge vorzunehmen.

2. STEUER Der Auftragnehmer kommt für seine Steuern selbst auf. Bei Verpflichtung von ausländischen Künstlern geht die Ausländersteuer zu Lasten des Auftraggebers

3. ÜBERNACHTUNG Der Auftraggeber tätigt die Reservierung der Zimmer in Hotels der gehobenen Mittelklasse, er garantiert für die Qualität des Hotels.

4. AUFTRITT Der Auftragnehmer ist in der Ausgestaltung und Darbietung des Programms frei. An und Charakter der Darbietung sind dem Auftraggeber bekannt. Künstlerischen Weisungen des Auftraggebers oder eines Dritten unterliegt der Auftragnehmer nicht. Der Auftraggeber trägt Sorge für saubere, ordentliche. der Jahreszeit entsprechend geheizte Umkleideraume mit Spiegel..

Bei unentgeltlichen PR Auftritten verpflichtet sich der Veranstalter dem Hollywood-Show-Express der sämtliches bei der Veranstaltung erstelltes PR Material ( Fotos, Videos,Presseberichte oder ähnlich zur Verfügung zu stellen, welches der Hollywood-show-express für eigene PR Zwecke in jeder Form verwerten ( Webseiten, Trailer, Pressemappen) darf,  um der PR des / der Künstlerin  Genüge zu tun:  Sollte der Veranstalter es versäumen dieses Material dem Hollywood-show-express zu überlassen wird die übliche Abendgage des / der Künstlerin fällig.

Spätestens mit Auftritt des / der Künstlerin  bei der PR Veranstaltung ,ist der Veranstalter mit dieser Regelung  ,falls es nicht schriftlich anders vereinbart wurde einverstanden.



5. ANLAGE Der Auftraggeber tragt Sorge für eine technische einwandfreie Mikrophon und Tonwiedergabeanlage + CD Player mit mindestens einem Mikrophon mit ausreichendem Kabel oder Drahtlos zur Tanzfläche / Bühne

6. MITSCHNITT Der Auftraggeber und andere Personen dürfen ohne Zustimmung des Künstlers von seinen Darbietungen keinen Mitschnitt auf Ton- und Bildträgern, insbesondere Videoaufzeichnungen und Fotos vornehmen oder Film- oder Fernsehaufzeichnungen durchführen oder durchführen lassen.

7. KONVENTIONALSTRAFE Als Konventionalstrafe wird gegenseitig für den Fall der schuldhaften Vertragsverletzung das laut dem Vertrag zu zahlende Entgelt vereinbart. Weitere Schadensersatzansprüche sind damit ausgeschlossen mit Ausnahme etwaiger dem Auftragnehmer durch die Vertragsverletzung entstandenen Reisekosten und Reisespesen.

8. RISIKO Das betriebliche und persönliche Risiko für die ordnungsgemäße Abwicklung der Veranstaltung tragt der Auftraggeber. Bei schuldhafter Vertragsverletzung ist der Auftragnehmer nicht verpflichtet die Veranstaltung durchzuführen.

9. KRANKHEIT Kann der vom Auftragnehmer einzusetzende Künstler infolge von Krankheit die Vertragsleistung nicht erbringen, entfallen alle Ansprüche aus diesem Vertrag. Nach Anforderung des Auftraggebers ist der Auftragnehmer verpflichtet, dem Auftraggeber die Erkrankung durch ärztliches Attest nachzuweisen. Ein Ersatztermin kommt nur durch ausdrücklich neue Vereinbarung zustande.

10. MEDIENEINSATZ Sofern der von dem Auftragnehmer einzusetzende Künstler für den Termin seines Auftrittes eine Verpflichtung bei Film, Funk oder Fernsehen benennt, ist der Auftraggeber verpflichtet. diesen Künstler zu dem genannten Zwecke aus diesem Vertrag zu entlassen Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber dies spätestens drei Tage vor dem in diesem Vertrag festgelegten Auftrittszeitpunkt anzuzeigen. Zu einer Ersatzveranstaltung zu den Konditionen dieses Vertrages ist der Auftragnehmer verpflichtet. Zeitpunkt und Ort einer Ersatzveranstaltung können nur in gegenseitigem Einvernehmen festgelegt werden

11. KÜNSTLERSOZIALKASSE UND LOHNSTEUER Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von allen Forderungen frei, für den Fall das für den Künstler Beiträge zur Künstlersozialkasse fällig werden, falls die Künstler als Kleinunternehmer gelten die keine Umsatzsteuer ausweisen dürfen und für den Fall das wegen nicht anerkannter Selbstständigkeit Lohnsteuer und Sozialbeitrage fällig werden sind diese vom Auftraggeber zu bezahlen.

12. TERMINVERLEGUNG Eine Terminverlegung ist grundsätzlich nur mit der Zustimmung des Auftragnehmers möglich. Falls der Auftraggeber den Termin mit der Zustimmung das Auftragnehmers verlegt und die Verlegung bis zehn Tage vor Auftrittsdatum geschieht, fallen nur administrative Kosten in Hohe von 150.- € an. Eine spätere Verlegung ist aus organisatorischen Gründen nicht möglichder Auftraggeber ohne Vertragsunterzeichnung Werbung mit unserem Künstler für seine Veranstaltung (die des Auftraggebers öffentlich im Internet, auf seiner Webseite auf Flyern ,Presse oder ähnlich betreibt so gilt der zugesandte Vertrag auch ohne Abzeichnung des Auftraggebers als AKZEPTIERT alls der Auftraggeber ohne Vertragsunterzeichnung Werbung mit unserem Künstler für seine Veranstaltung (die des Auftraggebers öffentlich im Internet, auf seiner Webseite auf Flyern ,Presse oder ähnlich betreibt so gilt der zugesandte Vertrag auch ohne Abzeichnung des Auftraggebers als AKZEPTIERT

13. GAGENGEHEIMNIS Der Auftraggeber verpflichtet sich ausdrücklich. keinem Dritten Auskunft über das vereinbarte Entgelt zu geben, es sei denn er ist gesetzlich dazu verpflichtet. Bei Zuwiderhandlung zahlt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die vereinbarte Konventionalstrafe

14. RECHTSBEZIEHUNGEN Die Rechtsbeziehungen der Vertragsparteien unterliegen deutschem Recht. Sind einzelne Bestimmungen dieses Vertrages anfechtbar oder unwirksam, so wird die Gültigkeit dieses Vortrages im übrigen hierdurch nicht berührt ist der Vortrag in eine Fremdsprache übertragen worden. so ist bei Streitigkeiten ausschließlich der deutsche Vertragstext maßgebend. Ergänzend zu diesem Vertrag gelten die Vorschriften des: BGB

15. NEBENABREDEN & STREICHUNGEN Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroffen. Änderungen und Ergänzungen das Vertrags bedürfen in jedem Fall der Schriftform. Streichungen im Vertrag und in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind nicht zulässig und gelten als nicht erfolgt. Punkt 14 kann nicht gestrichen werden.

16. GERICHTSSTAND Für alle Streitigkeiten aus oder über diesen Vertrag wird das am Wohnort das Auftragnehmers zuständige Gericht als Gerichtsstand vereinbart. Soweit a) Ansprüche durch Wege des Mahnverfahrens geltend gemacht werden b) Der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat oder nach Vertragsabschluß seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt oder seinen Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. c) Der Auftraggeber Vollkaufmann im Sinne der I und 4 HGB odereine im 38. Abs. 1 ZPO gleichgestellte Personen ist.

17. GEBÜHREN UND BEWILLIGUNGEN GEMA oder ähnliche Gebühren, sowie Darbietungs- und Tanzbewilligungen gem. $29 a der Gewerbeordnung sind Angelegenheit des Auftraggebers. Findet die Veranstaltung außerhalb der BRD statt, tragt der Auftraggeber Sorge für sämtliche erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen des Auftragnehmers und dessen Künstler. Er verpflichtet sich die Bewilligungen dem Auftragnehmer vor Abreise zukommen zu lassen.

18. GETRÄNKE Getränke für den Auftragnehmer. den Künstler und deren Begleitung sind in Maßen frei (bis ca. 40. - € pro Person It Preisaushang des Auftraggebers).